Reinsaat KG

Ziel von ReinSaat seit der Gründung 1998: nachhaltige Verbesserung der Nahrungsqualität durch samenfestes, gentechnikfrei-biologisch-dynamisch gezüchtetes Saatgut (für alle Kulturpflanzen), das den Bedürfnissen der biologischen Wirtschaftsweise entspricht und sich für den Erwerbsgartenbau wie für die Hausgärtnerei eignet. Im Vordergrund steht die Entwicklung regional angepasster, samenfester (frei abblühender) Kulturpflanzen. Kooperation/Erfahrungsaustausch mit Vermehrungsbetrieben, ZüchterkollegInnen, ähnl. strukturierten Saatgutunternehmen/Organisationen.

Positive Auswirkung.: Erhalt wertvollen Samenpotentials durch nachhaltige Entwicklung der angebotenen Sortenvielfalt. Hoher Qualitätsanspruch (Aussehen, Geschmack, Aroma), verbunden mit verlässlicher Ertragssicherheit zeigt deutlichen Anstieg der Sortenvielfalt im pivaten u. professionellen (über)regionalen Gemüseanbau.
Schaffung von 44 sicheren Arbeitsplätzen, davon 2/3 MitarbeiterInnen aus der Region.

Negative Auswirkung: Extrem hoher Arbeitsaufwand

ReinSaat bemüht sich seit 1998 um ein umfangreiches Angebot an Sorten für den Erwerbsgartenbau und für Hausgärten, die den Bedürfnissen der biologischen Wirtschaftsweise angepasst sind. Dabei geht es uns vor allem darum, Qualität, die sich in Aussehen, Geschmack und Aroma zeigt, mit Ertragssicherheit zu verbinden.

Unsere über 30 Vermehrungsbetriebe liegen in verschiedenen Klimazonen in Österreich und Nachbarländern. Ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Entwicklung von regional angepassten, samenfesten Sorten. Damit wird die Pflanzengesundheit verbessert und der Erntezeitpunkt für den Anbauer leichter koordinierbar.

Anschrift: 3572 – 
St. Leonhard am Hornerwald
gabi faber wiener

Hon. Prof. (FH) Gabriele Faber-Wiener, MBA​

Leitung Center for Responsible Management
„Der TRIGOS ist der wichtigste Preis für Nachhaltigkeit und CSR in Österreich und gleichzeitig ein Spiegel. Er zeigt auf wo wir uns auf diesem wichtigen Weg befinden. Ich habe vor sechs Jahren die Kriterien und das Juryprocedere überarbeitet und leite seither die Jurierung.
Es ist für mich immer wieder inspirierend, mit klugen und reflektierten KollegInnen die Einreichungen zu diskutieren. Bei uns müssen sich alle einigen, wir haben kein Mehrheits-, sondern Konsensprinzip, und das geht nur mit Argumenten.
Das ist eine große Herausforderung, aber gleichzeitig die Quelle für die hohe Glaubwürdigkeit des TRIGOS. Diskurs ist auch für die Zukunft der Nachhaltigkeit essenziell, nicht nur beim TRIGOS. Wir brauchen mehr Reflexion, mehr Austausch auf Augenhöhe und weniger Beharren auf Standpunkten“
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