Bereits Ende 2006 startete GW mit seinem Partner REWE Austria das Pilotprojekt „Verlagerung von der Straße auf die Schiene“. Die größte Herausforderung dabei ist die fristgerechte Versorgung der REWE Austria Geschäfte österreichweit sicherzustellen. Alleine dadurch werden täglich 14 LKWs von der Straße auf die Schiene verlagert.
Nach den positiven Erfahrungen im Pilotprojekt, entschloss sich Gebrüder Weiss die Planung eines GW-Ganzzuges (des Orange Combi Cargo) voranzutreiben. Gemeinsam mit Rail Cargo Austria (RCA) wurden die Trassenpläne unter Berücksichtigung der Marktanforderungen ausgearbeitet. Am 7. Jänner fand unter großem öffentlichen Interesse die Jungfernfahrt des Orange Combi Cargo statt. Bereits im ersten Monat bestätigte der Erfolg unser Bemühen. Die Reaktionen selbst aus dem Ausland zeigen wie groß das Interesse an solchen Lösungen ist.
So konnten über 9 Mio. Strassenkilometer und 9.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.Darüber hinaus werden die bestehende Infrastruktur in den Terminals (Bahnhöfe) sowie der RCA (Lokomotiven, Waggons) wirtschaftlicher genutzt. Die Vorteile der Verkehrsträger Schiene und Straße können dabei optimal genutzt werden, dabei entsteht eine win – win Situation für alle am Projekt beteiligten Parteien.
Bereits Ende 2006 startete das Unternehmen mit seinem Partner REWE Austria das Pilotprojekt „Verlagerung von der Straße auf die Schiene“. Die größte Herausforderung dabei ist die fristgerechte Versorgung der REWE Austria Geschäfte österreichweit. Alleine dadurch werden täglich 14 LKWs von der Straße auf die Schiene verlagert. Nach den positiven Erfahrungen im Pilotprojekt entschloss sich Gebrüder Weiss GmbH gemeinsam mit RailCargo Austria die Planung eines GW-Ganzzuges (des Orange Combi Cargo) voranzutreiben.