Wir werden immer weniger und immer älter. Der massive demografische Wandel in der westl. Obersteiermark ist Anlass für ein Projekt zur Sensibilisierung und Mobilisierung der gesamten Region. In den Veranstaltungen der 1. Projektphase arbeiteten 330 regionale Schlüsselpersonen an konkreten Vorhaben zur Vorbereitung und Abmilderung d. Wandels.
Die Stadtwerke Judenburg AG initiierte, sponsert und steuert ein regionales Projekt zur Sensibilisierung und Mobilisierung der gesamten Region. Wesentliche Projektbausteine im ersten Projektjahr waren: eine Auftaktveranstaltung inkl. Präsentation einer exklusiv in Auftrag gegebenen SORA-Studie über die Abwanderungsbereitschaft junger Menschen in der Region, vier Start-up-Workshops zu den demografisch besonders relevanten Bereichen Infrastruktur, Wohnen, Arbeit & Wirtschaft und Zusammenleben sowie ein Kurzfilm-wettbewerb für die Jungen zur Entwicklung konkreter Zukunftsvisionen in der Region.
Im zweiten Projektjahr sind es die Realisierungsunterstützung der konkreten Projektvorhaben der 16 Arbeitsgruppen, das Aufzeigen weiterer konkreter Handlungsmöglichkeiten für verschiedene Akteure in der Region sowie die Sicherstellung der Nachhaltigkeit des Projekts über das Projektende hinaus.
Es ist durch eine sehr breite Einladung gelungen ein regionales Netzwerk quer über beide Bezirke, alle Parteien und Interessenslager hinweg aufzubauen, die gemeinsam am Projektanliegen arbeiten. Die sehr gemischte Zusammensetzung ist ein wesentliches Qualitätsmerkmal des Projekts und durchzieht alle Veranstaltungen sowie auch die Projektstruktur selbst. Die durch das Projekt geförderte Transparenz über die prognostizierte demografische Zukunft in der Region, fördert eine Entwicklung der Region basierend auf den Prinzipien und Werten der Nachhaltigkeit.
Wir werden immer weniger und immer älter. Den massiven demografischen Wandel in der westlichen Obersteiermark nahm die Stadtwerke Judenburg AG als Anlass für ein Projekt zur Sensibilisierung und Mobilisierung der gesamten Region. In den Veranstaltungen der ersten Projektphase arbeiteten 330 regionale Schlüsselpersonen an konkreten Vorhaben zur Vorbereitung und Abmilderung des Wandels.