Adler Lacke GmbH & Co KG

Mit dieser Philosophie ist ADLER zum Kompetenzführer bei Holzschutz und Holzlacken geworden. Denn wer mit Herz bei der Sache ist, macht keine halben Sachen. Deshalb setzen wir uns selbst die höchsten Maßstäbe: Bei der Forschung und Produktion, bei kompetenter Beratung und perfektem Service.

Davon profitieren natürlich auch unsere langjährigen Kunden. Deshalb sind wir auf eines besonders stolz: Kein Unternehmen wird von Lieferanten, Partnern oder Kunden öfter weiterempfohlen als ADLER!

Innovation und Forschung spielen für uns eine zentrale Rolle: 10% unseres Umsatzes fließen pro Jahr in die Entwicklung neuer und verbesserter Produkte und innovativer Technologien. Mehr als zwei Drittel der rund 10.000 Artikel werden auf wasserverdünnbarer Basis hergestellt. So vermeiden wir den Einsatz von Lösemitteln und leisten einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.

Ausschließlich an unserem Unternehmenssitz in Schwaz in Tirol (A) produzieren wir Farben, Lacke und Holzschutzprodukte für Tischler, Holzbauer sowie Hersteller von Möbeln, Fenstern, Türen und Parkettböden. Darüber hinaus unterstützen wir Maler und Heimwerker mit einem Komplettsortiment von Farben und Lacken. Über unsere Vertriebsgesellschaften und Handelspartner sowie die Farbenfachhändler ADLER Farbenmeister beliefern wir Kunden in ganz Europa und darüber hinaus.

Anschrift: 6130 – 
Schwaz
Projekte von Adler Lacke GmbH & Co KG
gabi faber wiener

Hon. Prof. (FH) Gabriele Faber-Wiener, MBA​

Leitung Center for Responsible Management
„Der TRIGOS ist der wichtigste Preis für Nachhaltigkeit und CSR in Österreich und gleichzeitig ein Spiegel. Er zeigt auf wo wir uns auf diesem wichtigen Weg befinden. Ich habe vor sechs Jahren die Kriterien und das Juryprocedere überarbeitet und leite seither die Jurierung.
Es ist für mich immer wieder inspirierend, mit klugen und reflektierten KollegInnen die Einreichungen zu diskutieren. Bei uns müssen sich alle einigen, wir haben kein Mehrheits-, sondern Konsensprinzip, und das geht nur mit Argumenten.
Das ist eine große Herausforderung, aber gleichzeitig die Quelle für die hohe Glaubwürdigkeit des TRIGOS. Diskurs ist auch für die Zukunft der Nachhaltigkeit essenziell, nicht nur beim TRIGOS. Wir brauchen mehr Reflexion, mehr Austausch auf Augenhöhe und weniger Beharren auf Standpunkten“