Organic Touch – Die neue Generation von Bio – Frottier

Markt
(2011)

Die neue Generation von Bio – Frottier Organic Touch ist eine neue Kollektion aus hochwertiger Bio-Baumwolle, die vom Anbau bis zum fertigen Tuch in einzigartig sensiblen, schonenden und nachhaltigen Produktionsschritten hergestellt wird – ohne synthetische Pestizide, ohne Kunstdünger, ohne optische Aufheller. Für die Organic Touch Kollektion verwenden wir Bio-Baumwolle, die in der Ägäis-Region der Türkei angebaut wird.

Sämtliche daraus gesponnene Garne sind nach dem international anerkannten und verbindlichen Global Organic Textile Standard zertifiziert. Dieses Zertifikat garantiert, dass die Baumwolle vom Anbau bis zur Ernte in kontrolliert biologischer Landwirtschaft unter Einhaltung strenger Richtlinien produziert wurde. Darüber hinaus wird der völlige Verzicht auf gentechnische Manipulation sowie synthetische Pestizide und Kunstdünger gewährleistet.

Nominiertenbegründung

Besonderen Wert legt der Waldviertler Familienbetrieb framsohn frottier GmbH auf die Verbundenheit mit Mensch und Natur. Die gesamte Verarbeitung und Veredelung der Frottierwaren erfolgt lokal im eigenen Betrieb. Durch die regionale Wertschöpfung spart das Unternehmen nicht nur an Transportwegen und –kosten, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag für die Belebung einer wirtschaftlich benachteiligten Region. Neben umweltfreundlichen Produktionstechniken honoriert die Jury das durchdachte Krisenmanagement des Frottierherstellers. Im Betriebsalltag erkennt das Unternehmen die individuellen Stärken seiner MitarbeiterInnen und kann dadurch von der kulturellen und sprachlichen Vielfalt der Belegschaft profitieren. Besonders für die Textilbranche ist dieses Engagement vorbildhaft.

Projektfotos

gabi faber wiener

Hon. Prof. (FH) Gabriele Faber-Wiener, MBA​

Leitung Center for Responsible Management
„Der TRIGOS ist der wichtigste Preis für Nachhaltigkeit und CSR in Österreich und gleichzeitig ein Spiegel. Er zeigt auf wo wir uns auf diesem wichtigen Weg befinden. Ich habe vor sechs Jahren die Kriterien und das Juryprocedere überarbeitet und leite seither die Jurierung.
Es ist für mich immer wieder inspirierend, mit klugen und reflektierten KollegInnen die Einreichungen zu diskutieren. Bei uns müssen sich alle einigen, wir haben kein Mehrheits-, sondern Konsensprinzip, und das geht nur mit Argumenten.
Das ist eine große Herausforderung, aber gleichzeitig die Quelle für die hohe Glaubwürdigkeit des TRIGOS. Diskurs ist auch für die Zukunft der Nachhaltigkeit essenziell, nicht nur beim TRIGOS. Wir brauchen mehr Reflexion, mehr Austausch auf Augenhöhe und weniger Beharren auf Standpunkten“
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