Generationenmanagement Projekt „Genera“

Sonderpreis der Jury
(2007)

Das prämierte Projekt der Salzburg AG beschäftigt sich mit der demographischen Entwicklung im besonderen Bezug auf die Altersstruktur des Unternehmens: Im Jahr 2015 wird mehr als die Hälfte der Belegschaft der Salzburg AG älter als 50 Jahre sein. 75% der MitarbeiterInnen werden sogar das 45. Lebensjahr überschritten haben. Im Rahmen des Projekts Generationenmanagement „Genera“ überlegten Experten und Mitarbeiter gemeinsam, wie „Altersgerechtes Arbeiten“ gestaltet werden kann.

Führungskräfte und Management planten Maßnahmen für die Personalentwicklung sowie für die Zusammenarbeit von Jung und Alt. Weitere Themen sind Gesundheit am Arbeitsplatz, Lebenslanges Lernen und eine flexible Arbeitsorganisation. Die laufende Evaluierung des Projekts erfolgt durch Mitarbeiterbefragungen sowie ein soziales Controlling.

Nominiertenbegründung

Im Projekt Genera setzt sich die Salzburg AG umfassend und aktiv mit der Thematik der demographischen Entwicklung und einer immer älter werdenden Belegschaft auseinander. Bewusstsein für die Thematik wurde geschaffen, die notwendigen Handlungsfelder definiert, die Eigenverantwortung im Bereich Gesundheit und Vorsorge gestärkt. Das Projekt ist immer präsent, wenn es die Mitarbeiter in den 4 definierten zentralen Handlungsfeldern Gesundheit, Führung, Ausbildung und flexible Arbeitsorganisation betrifft. Der Handlungsbedarf wurde durch eine umfassende Analyse der Altersstruktur der Belegschaft und einer Vorschau auf 5 bzw. 10 Jahre erkannt.

Projektfotos

gabi faber wiener

Hon. Prof. (FH) Gabriele Faber-Wiener, MBA​

Leitung Center for Responsible Management
„Der TRIGOS ist der wichtigste Preis für Nachhaltigkeit und CSR in Österreich und gleichzeitig ein Spiegel. Er zeigt auf wo wir uns auf diesem wichtigen Weg befinden. Ich habe vor sechs Jahren die Kriterien und das Juryprocedere überarbeitet und leite seither die Jurierung.
Es ist für mich immer wieder inspirierend, mit klugen und reflektierten KollegInnen die Einreichungen zu diskutieren. Bei uns müssen sich alle einigen, wir haben kein Mehrheits-, sondern Konsensprinzip, und das geht nur mit Argumenten.
Das ist eine große Herausforderung, aber gleichzeitig die Quelle für die hohe Glaubwürdigkeit des TRIGOS. Diskurs ist auch für die Zukunft der Nachhaltigkeit essenziell, nicht nur beim TRIGOS. Wir brauchen mehr Reflexion, mehr Austausch auf Augenhöhe und weniger Beharren auf Standpunkten“
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