W24-Bericht zum TRIGOS-Award 2022

W24 berichtet über den erfolgreichen TRIGOS-Award 2022, der in diesem Jahr bereits zum 19. Mal an Österreichs verantwortungsvollste Unternehmen verliehen wurde.

Hier geht’s zum Bericht: https://www.w24.at/News/2022/7/Trigos-Award-2022

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Der Preis ehrt Unternehmen, die auf nachhaltiges Wirtschaften setzen.

Zukunftsfähige Unternehmen mit Verantwortung werden mit dem TRIGOS AWARD ausgezeichnet, der heuer bereits zum 19. Mal verliehen wird. Über 150 Unternehmen konnten ihre innovativen Projekte in insgesamt sechs Kategorien einreichen. Eine Grundvoraussetzung mussten alle erfüllen: nachhaltiges Wirtschaften.

Es sind sowohl die großen als auch die kleinen Unternehmen, die die Wichtigkeit des nachhaltigen Wirtschaftens erkannt haben. In der Kategorie „Klimaschutz“ konnte die Rabmer Gruppe überzeugen. Den Sieg in der Kategorie Mitarbeiter*inneninitiativen holte sich TELE Haase Steuergeräte mit dem Projekt „4-Tage-Woche in der Produktion“.

Preise wurden auch in den Kategorien „Internationales Engagement“, „Regionale Wertschaffung“, „Vorbildliche Projekte“ sowie „Social Innovation & Future Challenges“ verliehen.

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gabi faber wiener

Hon. Prof. (FH) Gabriele Faber-Wiener, MBA​

Leitung Center for Responsible Management
„Der TRIGOS ist der wichtigste Preis für Nachhaltigkeit und CSR in Österreich und gleichzeitig ein Spiegel. Er zeigt auf wo wir uns auf diesem wichtigen Weg befinden. Ich habe vor sechs Jahren die Kriterien und das Juryprocedere überarbeitet und leite seither die Jurierung.
Es ist für mich immer wieder inspirierend, mit klugen und reflektierten KollegInnen die Einreichungen zu diskutieren. Bei uns müssen sich alle einigen, wir haben kein Mehrheits-, sondern Konsensprinzip, und das geht nur mit Argumenten.
Das ist eine große Herausforderung, aber gleichzeitig die Quelle für die hohe Glaubwürdigkeit des TRIGOS. Diskurs ist auch für die Zukunft der Nachhaltigkeit essenziell, nicht nur beim TRIGOS. Wir brauchen mehr Reflexion, mehr Austausch auf Augenhöhe und weniger Beharren auf Standpunkten“